Halbzeit in Salzburg: Viel erreicht. Viel zu tun.

Bernhard Auinger Stadt Salzburg

Zweieinhalb Jahre neue Stadtregierung unter Bürgermeister Bernhard Auinger. Die Stadt-SPÖ blickt auf wichtige Entwicklungen zurück, zieht eine Zwischenbilanz und richtet den Blick auf die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt stehen leistbares Wohnen, gute Kinderbildung, soziale Sicherheit und eine lebenswerte Stadt für alle Generationen.

Seit dem Frühjahr 2024 trägt die neue Stadtregierung unter Bürgermeister Bernhard Auinger Verantwortung für die Entwicklung Salzburgs. Zur Halbzeit der Gemeinderatsperiode ist es Zeit, zurückzublicken, bisherige Ergebnisse einzuordnen und die nächsten Schritte in den Mittelpunkt zu stellen.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, wichtige Entscheidungen getroffen und langfristige Projekte auf den Weg gebracht. Gleichzeitig gibt es Herausforderungen, die Salzburg weiterhin intensiv beschäftigen werden.

Für uns als Stadt-SPÖ geht es dabei nicht allein um Zahlen, Investitionen und Beschlüsse. Entscheidend ist, welche Verbesserungen bei den Salzburgerinnen und Salzburgern tatsächlich ankommen.

Kinderbildung, soziale Sicherheit und Lebensqualität

Ein besonderer Schwerpunkt der vergangenen Jahre liegt auf der Kinderbildung und Betreuung. Bis 2027 sollen insgesamt 474 zusätzliche Kindergarten- und Krabbelgruppenplätze entstehen. Gleichzeitig wird in die Modernisierung von Schulen und Bildungseinrichtungen investiert.

Gute Kinderbildung schafft Chancen und unterstützt Familien dabei, Beruf und Familienleben besser miteinander zu vereinbaren.

Auch die soziale Sicherheit bleibt ein wesentlicher Bestandteil unserer politischen Arbeit. Unter der Verantwortung von Sozialstadträtin Andrea Brandner werden Unterstützungsangebote weiterentwickelt, zusätzliche Pflegeplätze vorbereitet und Maßnahmen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts gesetzt.

Dazu gehört auch die geplante Weiterentwicklung der Bewohnerservicestellen zu Stadtteilzentren. Sie sollen künftig noch stärker Orte der Beratung, Begegnung und Unterstützung sein.

Darüber hinaus wurde in die Lebensqualität unserer Stadtteile investiert. Neue Spielgeräte, Verbesserungen auf Spielplätzen, Grünflächen und öffentliche Bewegungsangebote sind Beispiele dafür, wie Stadtentwicklung im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen sichtbar wird.

Denn eine lebenswerte Stadt braucht nicht nur große Zukunftsprojekte, sondern auch funktionierende Angebote im Alltag.

Leistbares Wohnen bleibt eine zentrale Herausforderung

Die hohen Wohnkosten gehören zu den größten Herausforderungen in Salzburg. Für viele Menschen und Familien wird es zunehmend schwieriger, eine passende und leistbare Wohnung zu finden.

Mit dem neuen Wohnleitbild 2040 wurde ein langfristiger Rahmen für die zukünftige Wohnungspolitik beschlossen. Gleichzeitig wird an der Entwicklung neuer Wohnbauprojekte, der Sanierung bestehender Gemeindewohnungen und Maßnahmen gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum gearbeitet.

Für uns ist klar: Wohnen darf keine Frage des Einkommens allein sein. Eine soziale Wohnungspolitik muss langfristig dafür sorgen, dass Salzburg für unterschiedliche Generationen und Lebenssituationen leistbar bleibt.

Die Wohnungsfrage lässt sich allerdings nicht innerhalb weniger Jahre lösen. Umso wichtiger sind klare Zielsetzungen, eine aktive Bodenpolitik und die konsequente Weiterentwicklung des gemeinnützigen Wohnbaus.

Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam denken

Auch im Bereich der Mobilität wurden neue Entwicklungen angestoßen. Mit dem E-Bike-Sharing-Angebot S-Bike, Investitionen in den öffentlichen Verkehr und dem Ausbau der Radinfrastruktur entstehen zusätzliche Möglichkeiten, sich in Salzburg fortzubewegen.

Die Sommerregelung in der Innenstadt hat gezeigt, dass Veränderungen im Verkehr sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Die stärkere Nutzung der Park-&-Ride-Angebote ist eine positive Entwicklung. Gleichzeitig müssen Verkehrsbelastungen, Baustellen und die Erreichbarkeit der Stadt laufend berücksichtigt werden.

Gerade bei diesen Themen braucht es sachliche Diskussionen, nachvollziehbare Entscheidungen und die Bereitschaft, Maßnahmen anhand praktischer Erfahrungen weiterzuentwickeln.

Unser Ziel bleibt eine Stadt, die gut erreichbar ist, sichere Wege bietet und in der Mobilität und Lebensqualität gemeinsam gedacht werden.

Gemeinsam Verantwortung für Salzburg übernehmen

Die Arbeit der vergangenen zweieinhalb Jahre ist auch das Ergebnis vieler Menschen, die sich in unterschiedlichen Funktionen für Salzburg engagieren.

Bürgermeister Bernhard Auinger, Sozialstadträtin Andrea Brandner und unsere Gemeinderätinnen und Gemeinderäte bringen ihre jeweiligen Erfahrungen und politischen Schwerpunkte in die gemeinsame Arbeit ein.

Unser SPÖ-Gemeinderatsklub unter Vorsitz von Vincent Pultar begleitet die politischen Entscheidungen im Rathaus, arbeitet in den Ausschüssen und setzt sich mit konkreten Fragen der Stadtentwicklung auseinander.

Dabei geht es um eine große Bandbreite an Themen: von Wohnen und Mobilität über Bildung und Soziales bis hin zu Umwelt, Sicherheit und den Anliegen der einzelnen Stadtteile.

Unsere Mandatarinnen und Mandatare sind aber nicht nur im Rathaus tätig. Sie stehen auch im persönlichen Austausch mit den Menschen, nehmen Anliegen auf und beschäftigen sich mit Problemen vor Ort.

Denn gute Kommunalpolitik lebt vom Zusammenarbeiten, vom Zuhören und von der Bereitschaft, konkrete Lösungen zu finden.

Halbzeit heißt für uns auch: Zuhören und ins Gespräch kommen

Die Halbzeit der Gemeinderatsperiode ist für die Stadt-SPÖ nicht nur ein Anlass, über bisherige Entwicklungen zu informieren. Wir möchten diese Gelegenheit auch nutzen, um den direkten Kontakt mit den Salzburgerinnen und Salzburgern weiter zu stärken.

Mit unserem neuen Halbzeitmagazin „Weil es deine Stadt ist.“ geben wir einen Einblick in wichtige Projekte, politische Schwerpunkte und die Arbeit der vergangenen zweieinhalb Jahre.

Ab 19. Oktober sind wir deshalb gemeinsam mit unseren Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, Funktionär und engagierten Mitgliedern verstärkt in den Salzburger Stadtteilen unterwegs.

Bei Hausbesuchen und persönlichen Gesprächen möchten wir über unsere Arbeit informieren, Fragen beantworten und vor allem zuhören.

Welche Veränderungen sind im Alltag bereits spürbar? Wo gibt es Probleme? Welche Themen beschäftigen die Menschen in ihren Stadtteilen und was sollte in den kommenden Jahren besonders berücksichtigt werden?

Diese Rückmeldungen sind für unsere weitere Arbeit wichtig. Denn nicht jedes Anliegen wird in einer Sitzung oder anhand einer Statistik sichtbar. Oft sind es persönliche Erfahrungen und konkrete Beobachtungen, die zeigen, wo Verbesserungen notwendig sind.

Die zweite Halbzeit: Weiterarbeiten und Prioritäten setzen

Zur Halbzeit lässt sich festhalten: In Salzburg wurde vieles bewegt, zahlreiche Projekte befinden sich in Umsetzung und wichtige Grundlagen für die kommenden Jahre wurden geschaffen.

Gleichzeitig bleiben große Aufgaben bestehen.

Leistbares Wohnen, gute Bildung und Betreuung, soziale Sicherheit, Pflege, moderne Mobilität und die Weiterentwicklung unserer Stadtteile werden auch die zweite Hälfte der Gemeinderatsperiode prägen.

Nicht alle Herausforderungen lassen sich kurzfristig lösen. Viele Projekte benötigen Zeit, sorgfältige Planung und eine verlässliche Umsetzung.

Für uns als Stadt-SPÖ bedeutet das, die begonnene Arbeit fortzusetzen, Herausforderungen offen anzusprechen und weiterhin den Austausch mit den Menschen zu suchen.

Denn letztlich geht es nicht nur darum, was politisch beschlossen wird, sondern darum, wie sich unsere Stadt entwickelt und welche Verbesserungen tatsächlich im Alltag ankommen.

Deine Stadt. Deine Meinung.

Wir möchten die kommenden Wochen bewusst dafür nutzen, mit möglichst vielen Salzburgerinnen und Salzburgern ins Gespräch zu kommen.

Was läuft gut? Wo gibt es Schwierigkeiten? Welche Ideen und Anregungen hast du für deinen Stadtteil?

Wir freuen uns auf persönliche Begegnungen, offene Gespräche und viele Rückmeldungen.

Halbzeit für Salzburg. Viel erreicht. Viel zu tun.

  • Hallo-Salzburg

    Hallo Salzburg!
    Das neue Magazin für das Land Salzburg.

  • Kontrast Blog

    Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emazipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

  • Mitglied werden

    Werden Sie Mitglied in der Salzburger SPÖ.

  • JUSOS Logo ab 2025