Festspielumbau: Stadt Salzburg weist Täuschungsvorwürfe seitens des Komitee Neuer Festspielbezirk entschieden zurück

Bgm. Bernhard Auinger

Bürgermeister Auinger: „Eine rote Linie wird dabei überschritten.“

Die Stadt Salzburg weist die vom Komitee Neuer Festspielbezirk erhobenen Vorwürfe gegen die Magistratsabteilung 2 im Zuge des Festspielumbaus entschieden zurück. Die Behauptung, die MA 2 – Kultur, Bildung, Wissen hätte eine Variante im Amtsbericht bewusst ausgeschieden und den Gemeinderat damit bewusst getäuscht, ist sachlich falsch.

„Mit dem Vorwurf einer bewussten Täuschung überschreitet das Komitee eine rote Linie“, zeigt sich Bürgermeister Bernhard Auinger empört und reagiert damit klar auf die gegen die Verwaltung gerichteten Anschuldigungen und die eingebrachte Sachverhaltsdarstellung bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Auinger: „Wer Mitarbeiter:innen der Stadt ohne Grundlage eine bewusste Täuschung unterstellt, überschreitet eine Grenze. Unsere Beschäftigten leisten hervorragende Arbeit für die Salzburger:innen und dürfen nicht für politische Manöver missbraucht werden.“

Die Stadt Salzburg steht hinter ihren Mitarbeiter:innen und stellt unmissverständlich fest: Die Vorwürfe sind unbegründet und falsch. Die Verwaltung arbeitet transparent, gesetzeskonform und unabhängig von politischen Interessen.

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