Mit fremden Federn geschmückt

SPÖ-Gemeinderätin Ursula Schupfer



Mit fremden Federn geschmückt

Presse
04. Februar 2010

Verwunderung herrscht bei SPÖ-Gemeinderätin Ursula Schupfer über die Aussendung von GR Weissenbacher zur Rockhouse-Initiative: „Die Idee den Rockhousesaal mietfrei für junge Salzburger KünstlerInnen zur Verfügung zu stellen, stammt nicht von der ÖVP sondern von Bürgermeister Heinz Schaden!

„Das Selbstverständnis mit der die ÖVP fremde Projekte als die Eigenen verkauft ist ein starkes Stück", ärgert sich Gemeinderätin Schupfer und Vorsitzender des Kuratoriums des Rockhouses über die Aussage, die ÖVP wäre für die Öffnung des Rockhousesaales für junge Bands verantwortlich. In Wahrheit erfolgte die Öffnung auf Initiative von Bürgermeister und Ressortchef Heinz Schaden, dem die Salzburger NachwuchsmusikerInnen besonders am Herzen liegen. „Als Gründungsmitglied begleite ich das Rockhouse bereits seit der Entstehung und bin besonders stolz darauf, dass dieses Haus, mit Unterstützung von Bürgermeister Schaden, seit Anbeginn junge MusikerInnen unterstützt und fördert", bestätigt Schupfer.

Neben der bewährten Reihe der Local Heroes, der xtra-Ordinary-CD, Workshops und vielen anderen zielgerichteten Angeboten, ist im vergangenen Jahr - übrigens auf Initiative von Heinz Schaden - die Idee gereift, einmal im Monat den Saal jungen Bands mietfrei zur Verfügung zu stellen. Dieser Vorschlag wurde in der turnusmäßigen Sitzung des Kuratoriums am 4. Juni 2009 besprochen, bei der bedauerlicherweise keine VertreterIn der ÖVP anwesend war.

„Ich freue mich sehr, dass die Idee bei der ÖVP Gefallen findet, würde mir aber wünschen, dass sich die Konservativen nicht mit fremden Federn schmücken und sich im Licht der Öffentlichkeit sonnen sondern übers Jahr konstruktiv mitarbeiten", so Gemeinderätin Ursula Schupfer abschließend.

 

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